Die Mitgliederversammlung

der Deutschen Liga für Menschenrechte

im Jahr 2005

 

Die Wahl und Eintragung eines neuen Vorstandes war jahrelang durch die zuständige Behörde behindert worden. Im Jahre 2005 waren die Bemühungen unseres erfahrenen ehemaligen Präsidiumsmitglieds Friedrich Nolte endlich erfolgreich.

Er lud zum 12. September 2005 zu einer Mitgliederversammlung nach Gräfelfing bei München ein.

Ins Präsidium gewählt wurden

der Münchner Prinz Solomon Mbroh als Präsident,

der Münchner Friedrich Nolte als Vizepräsident und Generalsekretär,

der Münchner Herr Ruzhdi Azemi als Vizepräsident,

und die Hamburger Barthold Olbers und Martin Rieth als Vizepräsidenten.

Von links nach rechts: Barthold Olbers, Friedrich Nolte, Prinz Solomon Mbroh, Martin Rieth und Herr Ruzhdi Azemi

Damit war die jahrzehntlelange Alleinherrschaft der bayrischen Mitglieder endlich beendet.

 

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Kurzfassung (1914 bis 2005)
Die Liga begann als Bund Neues Vaterland (1914 bis 1922)
1922 bis zum 2. Weltkrieg
Die Nachkriegszeit bis September 2005 (1949 bis 2005)
Ab September 2005