Deutsche Liga für Menschenrechte

Thema Landesverbände

 

Zwischen den Weltriegen

Über die organisatorischen Strukturen zwischen den Weltkriegen besitze ich (Vizepräsident Obers) keine Informationen.

 

Nach dem 2. Weltkrieg

Nach der Zwangspause während der Nazi-Herrschaft durfte die Deutsche Liga für Menschenrechte im Jahr 1949 ihre Arbeit fortsetzen. Es wurden verschiedene Landesverbände gegründet, so 1955 in Bayern und 1957 in Hamburg.

Ungefähr 1962 hat die Mitgliederversammlung der DLfM beschlossen, dass alle Landesverbände aufgelöst werden sollten. Fast alle Landesverbände sind diesem Beschluss gefolgt, nur der Landesverband Bayern hat die Selbstauflösung verweigert. Er besteht immer noch als eingetragener Verein.

Wenige Jahre später hat der Bundesverband den Auflösungsbeschluss bedauert, aber nicht wieder rückgängig gemacht.

Ich (Vizepräsident Olbers) wünsche die Wiederentstehung der Landesverbände. Es müssen keine eingetragenen Vereine sein. Aber es sollten Organisationen auf Landesebene sein, die selbständig handeln können. Ich befürworte auch die Gründung von handlungsfähigen örtlichen Gruppen.

Schlussworte:

Der Landesverband Bayern besteht noch als juristrische Person. Der Landesverband Hamburg wurde als juristische Person aufgelöst, aber er besteht weiterhin als aktive Gruppe.

Links:

Landesverband Bayern

Landesverband Hamburg