"Freiheit und Sicherheit gibt es nicht ohne Gerechtigkeit!"

(aus der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Johannes Rau vom 25. 12. 2001)

Darum gibt es die

Deutsche Liga für Menschenrechte

Von Barthold Olbers und Hans-Werner Klaffl

(Die Links auf dieser Seite stimmen teilweise nicht mehr)

 

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als dass Menschen für andere Menschen zum Albtraum werden: durch Kriege oder durch die Verweigerung einfachster Rechte. Ohne gesicherte Menschenrechte ist ein menschenwürdiges Leben kaum denkbar. Ohne Menschenrechte für alle Bewohner eines Landes, insbesondere auch für alle ethnischen Gruppen, arme Menschen und andere Minderheiten, ist der innere Frieden eines Landes nicht von Dauer. Die vielen Bürgerkriege der letzten Jahre sind der deutliche Beweis.

Jeder ist für Gerechtigkeit, wenn man ihn fragt - zumindest für Gerechtigkeit, soweit es die eigenen Rechte betrifft. Aber wie könnten Sie Ihr Recht bekommen, wenn sich nicht andere Menschen dafür einsetzen, dass es Gerechtigkeit für ALLE Menschen gibt, also für Sie, für mich, für alle Bekannten und für alle Unbekannten? Zum Glück gibt es Menschen, die bereit sind, ein klein wenig oder auch etwas mehr für Gerechtigkeit zu tun - Menschen, die sich mit anderen solidarisch fühlen. Solche Menschen können Sie in der Menschenrechtsbewegung kennenlernen, unter anderem in der Deutschen Liga für Menschenrechte. Solche Menschen laden wir zur Mitwirkung bei uns ein. Wir freuen uns über jeden Gleichgesinnten.

 

Link zur Übersicht:

„Grundsätzliches über die Liga“

 

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darum-gibt-es-die-liga.html

http://homepage.hamburg.de/menschenrechtsbund/liga/darum-gibt-es-die-liga.html

Letzte Bearbeitung: 3. 2. 2011 / 17. 2. 2011